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Nachrichten Wirtschaft
  • Start-ups brauchen im Schnitt 3,3 Mio. Euro
    Die gro√üe Mehrheit der Start-ups in Deutschland ben√∂tigt in den kommenden zwei Jahren frisches Geld. Gerade einmal 2 Prozent geben an, dass sie keinen Kapitalbedarf haben, 71 Prozent ben√∂tigen dagegen neue Mittel, rund jedes Vierte will dazu keine Angaben machen. Der durchschnittliche Kapitalbedarf betr√§gt dabei lt. Bitkom 3,3 Mio. Euro - und durch die Corona-Krise sehen viele eine deutlich gesunkene Chance f√ľr eine erfolgreiche Finanzierung.
  • April 2020: 13,3 % weniger Unternehmensinsolvenzen als im April 2019
    Im April 2020 haben die deutschen Amtsgerichte 1.465 Unternehmensinsolvenzen gemeldet. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 13,3 % weniger als im April 2019. Die wirtschaftliche Not vieler Unternehmen durch die Corona-Krise spiegelt sich somit bislang nicht in einem Anstieg der gemeldeten Unternehmensinsolvenzen wider. Ein Grund daf√ľr ist, dass die Insolvenzantragspflicht f√ľr Unternehmen seit dem 1. M√§rz 2020 ausgesetzt ist.

Aktuelle News (Quelle: www.datev.de)

Betriebswirtschaftliches Beratungsangebot

Ein Weg f√ľr Sie aus der Krise, wir helfen...

 

Die CORONA-Krise trifft fast den gesamten Mittelstand, das Gastgewerbe, gro√üe Teile des Einzelhandel, zahlreiche Dienstleister, Soloselbst√§ndige und K√ľnstler ‚Äď sogar Handwerker und das Gesundheitswesen sind teilweise stark betroffen.

Die betroffenen Selbständigen, Freiberufler und Unternehmer bangen um ihre Existenz. Niemand weiß, wie lange es dauert. Und schlimmer noch: Niemand weiß genau, wie es danach weiter gehen wird.

 

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Klar, es gibt gute staatlichen F√∂rderungen ‚Äď Soforthilfen, Zusch√ľsse, Kredite und B√ľrgschaften ‚Äď doch wie gehts es weiter wenn diese verbraucht sind und die L√∂cher durch die massiven Umsatzeinbr√ľche zum tragen kommen? Was, wenn die Stundungen der Miete, Steuern und anderen Dauerleistungen auslaufen?

Ab sofort startet unser neues Beratungsangebot als Erweiterung zu den bisherigen Beratungsangeboten:

 

Ihr Weg aus der Krise

 

 

Das Beratungspaket wird individuell mit Ihnen abgestimmt, beinhaltet aber in der Regel:

 

  • Analyse der bisherigen Unternehmensentwicklung und der jetzigen Unternehmenslage 
    • Welche Ma√ünahmen wurde eingeleitet, welche Ertr√§ge kommen, welche Soforthilfen wurden eingesetzt und wie lange reichen diese

 

  • Festellung des Krisenstadiums
    • Welche Einschl√§ge hat das Unternehmen hingenommen? Wie gro√ü ist das Liquidit√§tsloch? Wie und wann f√§hrt das Unternehem wieder an?

  • Aufstellung bzw. √úberpr√ľfung des groben Notfallplans
    • Wurden alle m√∂glichen Ma√ünahmen sinnvoll einsgestzt (Kurzarbeit, Soforthilfe, KFW-Mittel usw.)?
    • Was kann noch gemacht werden?
    • Welche Kosten kann ich noch √ľber Bord werfen?

 

  • Aufstellung einer groben Liquidit√§tsrechnung unter Ber√ľcksichtigung aller bisher eingeleiterer Ma√ünahmen
    • Wie wirken sich Stundungen, Darlehn, Soforthilfen auf die Liquidit√§t aus?
    • Wie gro√ü ist das Loch, wie bekomme ich das gedeckt?
    • Wo kann ich noch sparen/stunden/optimieren?

 

  • Darstellung des Leitbildes des Unternehmens nach erfolgreicher √úberwindung der Krise
    • Wie steht das Unternehmen wieder da wenn es wieder l√§uft? Wie verkraftet es die Kerben aus der Krise?

  • Erstellung eines Ma√ünahmenkataloges  zur Bew√§ltigung der Unternehmenskrise und Hilfe bei der Durchsetzung
    • Welche Ma√ünahmen sind noch m√∂glich oder n√∂tig?
    • Wie sieht ein vern√ľnftiges Finanzierungskonzept aus?
    • Wo kann man wie vern√ľnftig Liquidit√§t beschaffen?
    • Hilfe bei der Verhandlung mit Kreditgebern und Banken.

 

  • Zusammenfassende Einsch√§tzung der Sanierungsf√§higkeit
    • Berichts- und Planerstellung f√ľr das weitere Vorgehen


  • Controlling / Nachberatung (√ľber einige Monate)
    • Ziehen die Ma√ünahmen?
    • Wo ist nachzubessern?

Unser Angebot können Sie auch annehmen, wenn Sie nicht steuerlich durch uns beraten sind. So ergeben sich gute Möglichkeiten einer anderen Sichtweise auf Ihr Unternehmen und quasi eine "zweite Meinung".

Das Bundesministerium f√ľr Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die bestehende Rahmenrichtlinie zur F√∂rderung unternehmerischen Know-hows im Sinne eines Sofortprogramms um ein Modul f√ľr Corona betroffene KMU und Freiberufler erg√§nzt.

Corona-betroffene KMU konnten einen Antrag auf F√∂rderung betriebswirtschaftlicher Beratungen stellen. Die betroffenen Unternehmen erhalten jedoch keinen Zuschuss mehr; der Topf ist leer. 

  

Nutzen Sie jetzt diese Chance. Wir bieten Ihnen eine kostenloses, unverbindliches Erstgespräch zum Kennenlernen (derzeit leider nur via Telefon und Videokonferenz):

Hotline (auch ausserhalb unserer Kernzeiten):

02333 / 6544044 

 

Derzeit bieten wir das Angebot nur in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Hessen, Niedersachen und Schleswig-Holstein ein.